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Willkommen beim

Mieterbund Offenbach e.V.

Kaiserstr. 59
63065 Offenbach
Telefon: (069) 81 32 64
Telefax: (069) 823 623 74
E-Mail: mieterbund-of@t-online.de

Aufgrund der aktuellen Virenlage bitten wir weiterhin um Rücksicht und Verzicht auf unnötige Kontakte auch bei uns.

Unser Büro ist vorläufig für den Publikumsverkehr nur eingeschränkt geöffnet! Am 22.05.20 bleibt unser Büro geschlossen.

Bitte kommen Sie nur in wirklich notwendigen Fällen. Kommen Sie allein und tragen Sie bitte eine Maske!

Rufen Sie uns bei allen Fragen bitte zuerst an oder senden uns eine E-Mail!
Alle Zahlungen bitte per Überweisung auf unser Konto (siehe Rechnung)!

Neuanmeldungen zur Mitgliedschaft können auch online oder schriftlich vorgenommen werden, den Beitrag mit Aufnahmegebühr überweisen Sie bitte ebenfalls! (siehe Kapitel "Mitgliedschaft")

Vorläufig sind persönliche Beratungen nur in dringenden Fällen möglich!

Bitte melden Sie sich daher zur Beratung in allen Fällen zuerst zu unserer Telefonberatung zu den unten genannten Zeiten.

Notwendige Unterlagen senden Sie uns bitte einen Werktag vorher bis 12 Uhr per Email oder Fax zu, oder werfen uns Kopien in den Briefkasten. Bitte vermerken Sie darin, dass Sie sich telefonisch melden werden! Bitte diese Unterlagen bei Emails als PDF-Dateien senden und nicht für jedes Blatt eine Seite, sondern zusammengefasst in wenigen Dateien. Andernfalls dauert die Bearbeitung bei uns länger.

Wir werden die Telefonberatung vorläufig wie folgt verlängern, um mehr Anrufe bearbeiten zu können.

Telefonberatung (nur für Mitglieder): Montag und Mittwoch 14:00 - 16:00 Uhr, Freitag 09:00 - 11:00 Uhr (voraussichtlich bis Ende Mai 2020, nicht am 22.05., Änderungen vorbehalten) . Rückrufe von uns erfolgen von 15 bis 17 Uhr, bzw. freitags von 10-12 Uhr!

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation!

Aktuelle Meldungen der mieterpolitischen Aktivitäten des Mieterbundes finden Sie weiter unten unter "Aktuelles"

 

 

Der Mieterbund Offenbach e.V.
ist einer von ca. 350 Deutschen Mietervereinen des Deutschen Mieterbundes, die die Interessen der Mieter vertreten und ihre Mitglieder in Mietfragen beraten.

Der Verein ist ein Selbsthilfeverein ohne Gewinnerzielung, er ist wirtschaftlich und politisch unabhängig und finanziert sich ausschließlich aus den Beiträgen der Mitglieder.
Mitglieder werden kostenlos nach Terminvereinbarung durch unsere Anwälte beraten. Alle Infos und Anmeldemöglichkeiten dazu im Kapitel "Mitgliedschaft"!

Die Mietervereine sind im Deutschen Mieterbund als Dachverband organisiert. Dieser vertritt die Gesamtinteressen der Mieter in der Politik und Gesellschaft und unterstützt die einzelnen Mietervereine z.B. in der Organisation und Weiterbildung.

                                                              ---AKTUELLES----

 
 
   

Verfassungsklage gegen Berliner Mietendeckel eingereicht: Das juristische Tauziehen um den Berliner Mietendeckel geht weiter. Am 6. Mai haben Bundestagsabgeordnete von CDU/CSU und FDP eine sogenannte abstrakte Normenkontrolle gegen den Berliner Mietendeckel vor dem Bundesverfassungsgericht eingereicht. Mit dem Mietendeckel, der am 23. Februar 2020 in Kraft getreten ist, begrenzt der der rot-rot-grüne Senat die Mieten in der Hauptstadt für fünf Jahre auf ein gesetzlich festgelegtes Niveau und reagierte damit als erstes Bundesland mit einer Landesregelung auf mangelhafte bundesrechtliche Mieterschutzregelungen.


Einbußen bei Wohnungsmieten durch Corona: Einer Umfrage des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) unter seinen Mitgliedern von Mitte bis Ende April zufolge gibt es nur bei rund 15.000 Wohnungsmietverhältnissen einen kompletten Zahlungsausfall. Das entspreche 0,66 % der Mietverhältnisse und einem Minus von 6,8 Mio. Euro. Dazu kommen die Stundungsanträge (6.500 Fälle = 0,29 % der Mietverhältnisse), was ein vorläufiges Minus von 2,3 Mio. Euro bedeute. Drei Viertel der Unternehmen erwarten laut GDW-Umfrage in der Zukunft hohe Mietausfälle. Wegen der befürchteten wachsenden Zahlungsunfähigkeit der Mieter sehen sich mehr als ein Fünftel der Befragten (21 %) nach ihren Angaben gezwungen, die Investitionen in die Instandhaltung zurückzufahren. Rund ein Viertel der Unternehmen (24 %) plant, Investitionen in weitere Modernisierungsmaßnahmen zu senken. Auch eine aktuelle Umfrage des Deutschen Mieterbundes bei seinen Mietervereinen bezüglich Anfragen der Mitglieder wegen Zahlungsproblemen durch Corona zeigt, dass der Beratungsbedarf momentan zwar vorhanden ist, aber noch eher gering ausfällt. Tendenziell ist jedoch davon auszugehen, dass die Zahlungsschwierigkeiten der Mieter in den nächsten Wochen steigen werden, wenn die Menschen ihre Notgroschen aufgebraucht haben und wegen andauernder Kurzarbeit oder Einkommenseinbußen die Miete nicht mehr zahlen können.


Mieter-Tipp
Beginnt mein neuer Mietvertrag trotz der Corona-Pandemie zum vereinbarten Termin?
Ja, prinzipiell fängt der Mietvertrag auch in der aktuellen Situation wie vertraglich festgelegt an. Es ist aber ratsam sich so schnell wie möglich mit dem zukünftigen Vermieter in Verbindung zu setzen und telefonisch abzustimmen, ob alles wie geplant ablaufen kann. Eventuell verzögert sich der Mietbeginn, da der aktuelle Mieter aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant ausziehen kann. In so einem Fall ist die direkte Kommunikation und das Bemühen um eine Lösung für alle Parteien die beste Empfehlung. Natürlich muss der Mieter auch erst ab dem Tag Miete bezahlen, an dem er die Wohnung tatsächlich beziehen kann, vorausgesetzt, der Hinderungsgrund liegt in der Sphäre des Vermieters.


DMB-Info e.V.

 

 

Trotz Corona-Krise: Wohnen muss sicher sein!

Mieter- und Vermieterseite fordern zusätzliche finanzielle Unterstützung für besonders betroffene Mieter*innen und Vermieter*innen

Wiesbaden/Frankfurt, 3. April 2020

Seit Mitte dieser Woche ist der erweiterte Kündigungsschutz für Mieter*innen in Kraft, die besonders von der Corona-Krise betroffen sind. Der Deutsche Mieterbund – Landesverband Hessen e.V. und der VdW südwest, Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V., begrüßen den unter dem Eindruck der aktuellen Krisenlage verbesserten Schutz, halten aber eine Nachbesserung für notwendig. Deshalb fordern sie von Bund und Land, auch finanzielle Hilfen zur Verfügung zu stellen.

„Wir brauchen einen Sicher-Wohnen-Fonds“, fordern Mieterbund-Verbandsdirektorin Eva-Maria Winckelmann und VdW südwest Vorstand Dr. Axel Tausendpfund.

In der vergangenen Woche hatten Bundestag und Bundesrat beschlossen, Kündigungen wegen nachweislich coronabedingter Mietschulden aus den Monaten April, Mai und Juni 2020 bis zum 30. Juni 2022 auszuschließen. Der Zeitraum für Zahlungsunfähigkeiten kann noch durch Rechtsverordnung der Bundesregierung verlängert werden. Die aufgelaufenen Mietschulden müssen jedoch bis spätestens zum 30. Juni 2022 getilgt werden. Weitere Informationen hierzu – beispielsweise zu den Nachweismöglichkeiten – finden Mieter*innen und Vermieter*innen auf www.dmb-hessen.de oder www.vdwsuedwest.de

„Gehen Sie bei sich abzeichnenden Zahlungsschwierigkeiten so frühzeitig wie möglich auf Ihre Vermieterinnen und Vermieter zu, um gemeinsam eine Lösung zu finden“, so Dr. Tausendpfund und Winckelmann unisono. Beispielsweise können so rechtzeitig Ratenzahlungen vereinbart werden.


 
 
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