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Willkommen beim

Mieterbund Offenbach e.V.

Kaiserstr. 59
63065 Offenbach
Telefon: (069) 81 32 64
Telefax: (069) 823 623 74
E-Mail: mieterbund-of@t-online.de

Aufgrund der aktuellen Virenlage bitten wir in den nächsten Wochen um Rücksicht und Verzicht auf persönliche Kontakte auch bei uns.

Unser Büro ist daher ab sofort für den Publikumsverkehr geschlossen! Vorläufig sind leider keine persönlichen Beratungen möglich!

Bitte melden Sie sich daher zur Beratung in allen Fällen  zu unserer Telefonberatung zu den unten genannten Zeiten.

Notwendige Unterlagen senden Sie uns bitte einen Werktag vorher bis 12 Uhr per Email oder Fax zu, oder werfen uns Kopien in den Briefkasten. Bitte vermerken Sie darin, dass Sie sich telefonisch melden werden! Bitte diese Unterlagen bei Emails als PDF-Dateien senden und nicht für jedes Blatt eine Seite, sondern zusammengefasst in wenigen Dateien. Andernfalls dauert die Bearbeitung bei uns länger.

Wir werden die Telefonberatung vorläufig wie folgt verlängern, um mehr Anrufe bearbeiten zu können.

Telefonberatung (nur für Mitglieder): Montag und Mittwoch 14:00 - 16:00 Uhr, Freitag 09:00 - 11:00 Uhr (nur im März und April 2020, nicht vom 10.-14.04., Änderungen vorbehalten). Rückrufe von uns erfolgen von 15 bis 17 Uhr, bzw. freitags von 10-12 Uhr!

Auch sonstige Besuche in unserem Büro sind in den nächsten Wochen nicht möglich. Rufen Sie uns bitte ggf. an! Alle Zahlungen bitte per Überweisung auf unser Konto (siehe Rechnung)!

Neuanmeldungen zur Mitgliedschaft können online oder schriftlich vorgenommen werden, den Beitrag mit Aufnahmegebühr überweisen Sie bitte ebenfalls! (siehe Kapitel "Mitgliedschaft")

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation!

Aktuelle Meldungen der mieterpolitischen Aktivitäten des Mieterbundes finden Sie weiter unten unter "Aktuelles"

 

 

Der Mieterbund Offenbach e.V.
ist einer von ca. 350 Deutschen Mietervereinen des Deutschen Mieterbundes, die die Interessen der Mieter vertreten und ihre Mitglieder in Mietfragen beraten.

Der Verein ist ein Selbsthilfeverein ohne Gewinnerzielung, er ist wirtschaftlich und politisch unabhängig und finanziert sich ausschließlich aus den Beiträgen der Mitglieder.
Mitglieder werden kostenlos nach Terminvereinbarung durch unsere Anwälte beraten. Alle Infos und Anmeldemöglichkeiten dazu im Kapitel "Mitgliedschaft"!

Die Mietervereine sind im Deutschen Mieterbund als Dachverband organisiert. Dieser vertritt die Gesamtinteressen der Mieter in der Politik und Gesellschaft und unterstützt die einzelnen Mietervereine z.B. in der Organisation und Weiterbildung.

                                                              ---AKTUELLES----

 
 
   

Trotz Corona-Krise: Wohnen muss sicher sein!

Mieter- und Vermieterseite fordern zusätzliche finanzielle Unterstützung für besonders betroffene Mieter*innen und Vermieter*innen

Wiesbaden/Frankfurt, 3. April 2020

Seit Mitte dieser Woche ist der erweiterte Kündigungsschutz für Mieter*innen in Kraft, die besonders von der Corona-Krise betroffen sind. Der Deutsche Mieterbund – Landesverband Hessen e.V. und der VdW südwest, Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V., begrüßen den unter dem Eindruck der aktuellen Krisenlage verbesserten Schutz, halten aber eine Nachbesserung für notwendig. Deshalb fordern sie von Bund und Land, auch finanzielle Hilfen zur Verfügung zu stellen.

„Wir brauchen einen Sicher-Wohnen-Fonds“, fordern Mieterbund-Verbandsdirektorin Eva-Maria Winckelmann und VdW südwest Vorstand Dr. Axel Tausendpfund.

In der vergangenen Woche hatten Bundestag und Bundesrat beschlossen, Kündigungen wegen nachweislich coronabedingter Mietschulden aus den Monaten April, Mai und Juni 2020 bis zum 30. Juni 2022 auszuschließen. Der Zeitraum für Zahlungsunfähigkeiten kann noch durch Rechtsverordnung der Bundesregierung verlängert werden. Die aufgelaufenen Mietschulden müssen jedoch bis spätestens zum 30. Juni 2022 getilgt werden. Weitere Informationen hierzu – beispielsweise zu den Nachweismöglichkeiten – finden Mieter*innen und Vermieter*innen auf www.dmb-hessen.de oder www.vdwsuedwest.de

„Gehen Sie bei sich abzeichnenden Zahlungsschwierigkeiten so frühzeitig wie möglich auf Ihre Vermieterinnen und Vermieter zu, um gemeinsam eine Lösung zu finden“, so Dr. Tausendpfund und Winckelmann unisono. Beispielsweise können so rechtzeitig Ratenzahlungen vereinbart werden.


 

Mieterbund und Wohnungswirtschaft fordern Sicher-Wohnen-Fonds

„Mit Stundungen und dem Aussetzen von Kündigungen allein ist es aber nicht getan. Mieterinnen und Mieter sowie Vermieterinnen und Vermieter würden sonst mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie alleingelassen: Mieter*innen mit einem Schuldenberg, Vermieter*innen mit teilweise bedrohlichen Liquiditätsengpässen“, so Dr. Tausendpfund und Winckelmann weiter.

Notwendig seien deshalb auch direkte und unbürokratische finanzielle Hilfen. Als Ansatz nannten sie den bereits von Mieter- und Vermieterverbänden geforderten „Sicher-Wohnen-Fonds“, aus dem Mietzahlungen im Bedarfsfall teilweise oder ganz – je nach Bedarfslage und Angemessenheit – in Form von Zuschüssen gedeckt werden könnten.

 

Sollte der Bund mit der Einrichtung eines solchen Fonds jedoch nicht rasch genug vorankommen, müsste das Land einspringen. Darüber hinaus sollten Land und Kommunen auch dafür Sorge tragen, dass Anträge auf Grundsicherung oder Wohngeld so zügig und kulant wie möglich geprüft werden.


 

 

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